Paul Walker dead, Nelson Mandela dead and a child in Africa starves to death.

If you mind strong language, please skip this post.

I think it’s frustrating when people die. I personally think it’s more frustrating, when it happens unecpectedly. I think a person’s worth not only what he or she achieved in life. Every human being is valuable. It’s just more natural to die at 95 than dying at the age of 40. 

I agree, society changed it’s values towards entertainment rather than politics or human rights, which is a great issue to me. I also believe it’s part of the upper five to ten percent to keep the rest of the world small and stupid so they can keep their superiority and wealth for a long long time. But that’s another story.

But, and I have to say this once, A child, starving to death in the middle of nowhere in Africa is has the same value as Nelson Mandela or Paul Walker. 

It’s fucking ridiculous, complaining about either – unless you are complaining about every senseless death. Really, and worst of all is your attitude. I’m talking about you, the self righteous facebooker out there: YOU, complaining and telling: one had more value than the other. 

I get it, so does anybody with average intelligence: Nelson Mandela was an important person – For South Africa, the U.S. and the World. Paul Walker was a celebrity. Does one outweigh the other? No, and it never will. Mandela died after a great life (minus jail time – i’d say). Walker had only lived half his life, which is more terrible, no parent should survive their own child, but that’s another story as well.

You, go ahead, tell the world, how intellectual you are, and that you care about politics and globalization. But you can take your statements of how valuable one life is, compared to another, and shove it up your ass. Seriously. Stop it. Just stop. I hope that anyone reading this will realize that either he or she just was stupid or how stupid those people are, just pretending that they have the better philosophy of life, but don’t give a damn about moral values. 

So, that had to be said.

Seneca, epistulae morales 28;1-5

Du glaubst, daß dies dir allein zugestoßen ist und wunderst dich über eine neue Sache, weil du durch eine so lange Reise und die Verschiedenheiten so vieler Ortschaften die Traurigkeit und Schwere des Geistes nicht beseitigt hast?
Du mußt deinen Seelenzustand verändern, nicht den Himmel. Socrates sagte eben dies zu einem gewissen, der sich beklagte: “Was staunst du, daß die Reisen nichts nützen, da du doch dich herumträgst?
Dich bedrückt dieselbe Sache, die dich vertrieben hat.” Inwieweit kann die Neuigkeit der Länder erfreuen? Inwieweit das Kennenlernen von Städten oder Orten? Erfolglos bleibt diese Unrast.
Du fragst, warum dir diese Flucht nicht hilft.

Du fliehst mit dir. Die Last der Seele muß abgelegt werden: vorher wird die nicht irgendein Ort gefallen. Du gehst hierher (und) dorthin, um das auf dir lastende Gewicht abzuschütteln, welches durch die Unrast selbst unangenehmer wird, so wie auf einem Schiff die unbewegte Lasten weniger bedrängen, ungleichmäßig zusammengewälzte diesen Teil, auf den sie sich gelegt haben, schneller untertauchen. Was auch immer du machst, du tust es gegen dich und du schadest dir durch die Bewegung selbst; du erschütterst nämlich einen Kranken. Aber wenn du dieses Übel entfernt haben wirst, wird jede Ortsveränderung angenehm werden; magst du auch in die entferntesten Länder fortgetrieben werden, (magst du) in irgendeinen Winkel des Barbarenlandes angesiedelt werden, jener Wohnsitz wird dir gastfreundlich sein, wie auch immer er beschaffen sein mag. Wichtiger ist, als wer du gekommen bist, als wohin (du gekommen bist), und deswegen dürfen wir (unsere) Seele keinem Ort überantworten.
Mit dieser Überzeugung muß man leben: “Ich bin nicht für einem einzigen Winkel geboren, diese ganze Welt ist meine Heimat.” Wenn dir das klar wäre, würdest du dich nicht wundern, daß du durch Verschiedenheiten der Gegend nicht erfreut wirst, in die du immer wieder aus Ekel über die vorangehenden wanderst; die Erstbeste hätte dir nämlich gefallen, wenn du alle für deine hieltest. Nun bist du nicht auf Reisen, sondern du irrst umher, obwohl jenes, was du suchst, (nämlich) glücklich zu leben, an jedem Ort gelegen ist.

Face it.

We all have to face some truths.
Truths about ourselves and the world outside,
especially the people closest to us.

What we’re going to do with them –
is up to us all alone.

Making the best of who you are and who you want to be
is easier said than done.
Because it’s not only about the truths,
but the consequences.

Each crisis we master,
we result as better, forward-looking people.
Depending on our real friends,
we are able to master them faster.

As a result, we know who we can rely on.
Sometimes the circle gets smaller, but more valuable.

Face it.
Face the truths, as well as the consequences.
Focus on the good things, and enjoy them.
Face the things you have to work on.
Focus, on one after another.
Focus on the people you love.
For they are to shorten your crisis.

Finally, the point where you enjoy being what you are –
must neither be the farest nor unreacheble.

Set the records straight!

[Nachtrag]: Hinayana und Mahayana – Licht in das Begriffsdickicht

Der folgende Text stammt aus den Unterweisungen des Dalai Lama in Frankreich im April 1997. Mit freundlicher Genehmigung des Bureau du Tibet.

[Sehr umfangreich. Um eines vorweg zu nehmen, man sollte schon einige Begriffe des Buddhismus kennen und ein überdurchschnittliches Interesse mitbringen, um sich hier durchzukämpfen.]

Im Buddhismus unterscheidet man zwei Fahrzeuge, das Hinayana oder auch “Kleines Fahrzeug” und das Mahayana, das “Große Fahrzeug”. Manchmal werden sie auch “Shravakayana”, also das “Fahrzeug der Hörer”, und “Bodhisattvayana”, das “Fahrzeug der Bodhisattvas” genannt.
Beim Gebrauch der Ausdrücke Hinayana (“Geringes Fahrzeug”) und Mahayana (“Großes Fahrzeug”) ist Vorsicht geboten. Sie bedeuten nicht, daß das Hinayana minderwertig wäre. Der Unterschied wird im Hinblick auf die Motivation getroffen: In Abhängigkeit von Umfang und Stärke der Motivation gibt es größere und geringere Schulungswege und in Abhängigkeit davon größere und geringere Resultate. Dies ist die eigentliche Bedeutung für die Bezeichnungen “Hinayana” und “Mahayana”. Um aber Mißverständnissen vorzubeugen, ziehe ich die Bezeichnungen Shravakayana und Bodhisattvayana vor.
Das Bodhisattva-Fahrzeug hat noch einmal zwei Unterabteilungen, das “Sutra- Fahrzeug”, auch Vollkommenheits- Fahrzeug genannt, und das “Tantra- Fahrzeug”, das Tantrayana; ersteres enthält die allgemeinen, nicht-tantrischen Lehren, letzteres umfaßt die tantrischen Lehren. Die Lehre von den Vier Wahrheiten ist die grundlegende Lehre im Buddhismus, sie wird von allen Fahrzeugen und allen Traditionen akzeptiert und als Kern des Buddha-Dharma betrachtet.
Im Shravakayana gab der Buddha die grundlegenden Lehren für alle Fahrzeuge, und es ist unvorstellbar, daß das Bodhisattvayana ohne diese Grundlagen auskommen könnte. Die Auffassung, das Mahayana sei eine vollkommen andere Richtung, die mit dem Hinayana nichts zu tun hätte, ist völlig falsch. Tatsache ist, daß das Bodhisattva-Fahrzeug vollständig auf den Lehren des Hörer-Fahrzeugs basiert. Auch die Ansicht, das Mahayana sei getrennt vom Hinayana, ist irrig. Weder ist das Bodhisattva- Fahrzeug besser als das Hörer- Fahrzeug, noch ist das Hinayana die eigentliche buddhistische Religion. Und wer glaubt, der Buddha habe das Mahayana gar nicht gelehrt, liegt ebenso falsch. All diese Meinungen basieren auf Unwissenheit.
Die zentrale Lehre des Buddha ist die von den Vier Wahrheiten. Ohne sie kann man weder Hinayana noch Mahayana praktizieren. Ob es die “37 für die Erleuchtung förderlichen Eigenschaften” sind oder die Übungen zur Entfaltung einer altruistischen Geisteshaltung, eines unbegrenzten Mitgefühls – sie alle basieren auf den Vier Wahrheiten. Die Unterscheidung zwischen Sutra- und Tantrafahrzeug innerhalb des Mahayana hat in Tibet zu Verwirrung geführt. Die Anhänger des Vollkommenheits-Fahrzeugs hegten manchmal negative Ansichten in bezug auf das Tantra, und die Tantra-Praktizierenden vernachlässigten die Sutra-Unterweisungen des Buddha, vor allem die über die Disziplin. So kam es zu Konflikten zwischen Anhängern dieser beiden Richtungen, was sehr negativ zu beurteilen ist. Wir müssen die Fahrzeuge des Buddhismus als Stufen betrachten: Erst kommt das Hinayana, dann das nicht-tantrische Mahayana und schließlich das tantrische Mahayana. Es ist unmöglich, die Resultate eines Fahrzeugs zu erlangen, ohne die Übungen des davorliegenden Fahrzeugs praktiziert zu haben. Mit anderen Worten: Wir können die Resultate des Bodhisattva-Fahrzeugs nicht erlangen, ohne uns zuvor in den Lehren des Hörer-Fahrzeugs geübt zu haben. Im Tantra wiederum lassen sich keine Verwirklichungen erzielen, wenn wir uns nicht intensiv im nicht-tantrischen Hörer- und Bodhisattva-Fahrzeug geschult haben. Wir müssen uns den buddhistischen Weg Stufe für Stufe erarbeiten. Im tibetischen Buddhismus legen wir großen Wert darauf, die verschiedenen Fahrzeuge als eine Einheit zu betrachten, und ich sehe es als eine besondere Errungenschaft unserer Tradition an, daß wir alle Fahrzeuge in unsere Praxis integrieren – sowohl das Hörer-Fahrzeug als auch die beiden Bodhisattva- Fahrzeuge.
Im Mahayana werden die Belehrungen des Hinayana aufgegriffen und weiter vertieft. Ein Beispiel dafür ist die Biografie des Buddha Shakyamuni selbst: Im Hinayana werden die Person und der Werdegang des Buddha im Zusammenhang mit dem Höchsten Nirmanakaya, der menschlichen Erscheinung des Buddha, erklärt. Hier wird davon ausgegangen, daß der Buddha zunächst noch ein Bodhisattva auf der Stufe eines gewöhnlichen Wesens war und dann in Bodhgaya in tiefer Meditation den sogenannten Pfad der Vorbereitung erlangte. Als er dann auf dem Pfad weiter voranschritt – über den Pfad des Sehens zum Pfad der Meditation – überwand er schließlich in der vajragleichen Konzentration die letzten Hindernisse für die vollkommene Erleuchtung. Im nächsten Moment war er erleuchtet. Im Mahayana gibt es weitergehende Erklärungen über den Werdegang eines Buddha und den Zustand der Erleuchtung, die anhand der Vier Buddhakörper gegeben werden. Allerdings sind die Darlegungen dazu im nicht-tantrischen Vollkommenheits-Fahrzeug nicht vollständig. Aus diesem Grund gibt es das Tantra, das die tiefgründigsten Erklärungen über den Zustand des Buddha und den Weg dorthin bereithält.
Was die Mittel zum Erreichen der Erleuchtung angeht, werden im Hinayana die “37 für die Erleuchtung förderlichen Eigenschaften” erklärt. Das hauptsächliche Meditationsobjekt ist die Selbstlosigkeit der Person (Anatman). Im Mahayana gibt es darüber hinaus weitere Erklärungen, speziell über die Selbstlosigkeit, die sich hier nicht nur auf die Person, sondern auf alle Phänomene bezieht. Auch der Weg eines Buddha wird noch präziser dargelegt, zum Beispiel anhand der Zehn Hohen Bodhisattva-Ebenen (Bodhisattva- Bhumis). Im nicht-tantrischen Mahayana wird großer Wert auf die Praxis der Einheit von Weisheit und Methode gelegt. Die tiefgründigsten Erklärungen darüber, nämlich die vollständige Einheit von Weisheit und Methode in einem einzigen Bewußtseinszustand, finden sich nur im Tantra.
Der Buddha hat im indischen Varanasi das “Erste Rad der Lehre” in Bewegung gesetzt, das sich im wesentlichen auf die Vier Wahrheiten bezieht. Die Belehrungen zum Mahayana erteilte er hauptsächlich auf dem “Geiergipfel” in Rajgir, aber auch an anderen Orten; sie sind im “Zweiten Rad der Lehre” wiedergegeben. Hier hat der Buddha seine Erklärungen über die Vollkommenheit der Weisheit (Prajñaparamita), vor allem über die Wahren Beendigungen aus dem Ersten Rad aufgegriffen und näher erläutert. Die Inhalte des “Dritten Rades der Lehre” gehören ebenfalls zum Mahayana und umfassen das Sutra von der Essenz des Vollendeten (Tathagatagharba-Sutra), das die Basis für eine spätere Schrift Maitreyas bildete, das “Kontinuum des Mahayana” (Uttaratantra). In diesem Sutra ging der Buddha sehr genau auf die reine Lichtnatur des Geistes ein und unterstrich die Notwendigkeit, den Geist von vorübergehenden Befleckungen und Leidenschaften zu reinigen, um einen Zustand der Vollkommenheit zu erlangen. Er knüpfte damit an Belehrungen aus dem Ersten Rad über die Wahren Pfade an und vertiefte diese. Der Buddha verfeinerte in seinen späteren Lehrreden jene Erklärungen, die er zuvor gegeben hatte, und ermöglicht den Schülern somit die vollständige Erfahrung bis hin zur vollkommenen Erleuchtung. Seine späteren Ausführungen vertiefen also die anfänglichen.
Man kann sich fragen, ob es sich bei den späteren Belehrungen des “Mahayana” nur um weitere Ausführungen oder Ausschmückungen von Lehren des Shravakayana handelt, die vielleicht nicht unbedingt nötig gewesen wären. Handelt es sich um die gleiche Sache? Nein, verläßt man sich nur auf die anfänglichen Belehrungen, zum Beispiel über die Vier Edlen Wahrheiten, findet man darin Widersprüche, die nicht zu klären sind, wenn man keine weiteren Lehren des Buddha heranzieht. Ein eklatanter Widerspruch entsteht im Zusammenhang mit der Biographie des Buddha, der laut Hinayana 80 Jahre gelebt und gewirkt hat, um dann im Nirvana zu verlöschen. Dieser Auffassung zufolge verließ der Prinz Gautama mit 29 Jahren das Palastleben, übte dann sechs Jahre lang tiefe Meditation und erlangte im Alter von 36 Jahren die Erleuchtung. Bis zu seinem achtzigsten Lebensjahr, also gut 40 Jahre lang, hat er gelehrt und dann diese Welt verlassen. In den gleichen Hinayana-Belehrungen wird gesagt, daß der Buddha, ehe er die Erleuchtung erlangte, drei Perioden von unzähligen Zeitaltern lang Verdienst und Weisheit angesammelt hat. Dies war nötig, um das hohe Ziel, die Buddhaschaft zum Wohl aller Lebewesen, verwirklichen zu können. Stellen wir beide Aussagen gegenüber, einmal diese unvorstellbar lange Zeit der Schulung und dann die kurze Zeit von 40 Jahren, in der er die Resultate dieser Schulung nutzen konnte, passen Ursachen und Wirkung nicht recht zusammen. Wieso mußte sich der Buddha so unvorstellbar lange schulen, um dann nur 40 Jahre zum Wohl der Lebewesen wirken zu können?
Es gibt noch einen anderen Widerspruch, den ich hier nennen möchte: In den Hinayana-Lehren werden verschiedene Ebenen der Erleuchtung angenommen, man spricht von der Erleuchtung eines Hörers (Shravaka) und eines Alleinverwirklichers (Pratyekabuddha), die beide ihre individuellen Leiden und Leidensursachen überwunden haben, aber nicht die Fähigkeit besitzen, umfassend zum Wohl anderer zu wirken. Buddha Shakyamuni hat eine weitere Form erklärt, die vollkommene Erleuchtung, die er auch selbst erlangt hat. Nach den Erklärungen des Hinayana gibt es in der Tat Unterschiede zwischen dem vollkommen erleuchteten Buddha und den Feindzerstörern (Arhats, also den Shravaka- und Pratyekabuddhas). Es wird jedoch kein Unterschied in bezug auf die Schulung eines Buddha und eines Arhat getroffen. Unterweisungen darüber, wie der Zustand der Buddhaschaft erlangt werden kann, fehlen. In allen buddhistischen Fahrzeugen wird erklärt, daß alle Praktizierenden sich in den 37 für die Erleuchtung förderlichen Eigenschaften üben müssen. Hörer und Alleinverwirklicher schulen sich zwischen drei Leben und einhundert Zeitaltern; Buddha Shakyamuni mußte drei Perioden von jeweils unzähligen, das heißt unvorstellbar langen Zeitaltern durchlaufen. Die eigentliche Schulung ist nach dieser Auffassung gleich, der Unterschied liegt nur in der Dauer. Hier liegt ein Widerspruch vor: Wenn man das viel weiterreichende Resultat der vollkommenen Erleuchtung eines Buddha mit dem Resultat der Hörer und Alleinverwirklicher vergleicht, die nur ihre persönliche Leidfreiheit erreicht haben, so muß es auch im Pfad, im Wesen des Pfades einen Unterschied geben. Die Zeitkomponente erklärt nicht ausreichend, wie es zu diesen verschiedenen Resultaten kommt.
Zufriedenstellende Erklärungen dazu findet man dann nur im Mahayana. Dort wird gesagt, daß es über den Weg der Hörer und Alleinverwirklicher hinaus weitere Übungen gibt, zum Beispiel die umfassende Übung der Vollkommenheiten eines Bodhisattva. Auch finden wir hier weitergehende und tiefgründige Erklärungen über die endgültige Realität, die sogenannte Selbstlosigkeit, als im Hinayana. Eine Person, die sich zusätzlich in diesen qualitativ anderen Schulungen übt, muß logischerweise auch ein anderes Resultat erlangen. Die Beispiele belegen, daß die Lehren des Buddha, die er im Hinayana und Mahayana erteilte, aufeinander aufbauen und als eine Einheit zu betrachten sind. Wir brauchen das Hinayana ebenso wie das Mahayana, um den Buddha-Dharma als Ganzes verstehen und praktizieren zu können.
Aus dem Tibetischen von Christof Spitz

[Nachtrag]: Kaizen – not only for companies…

Many people seem to need a certain philosopy, set of rules or dogmas as a strict gudeline. The problem in my opinion is, that, depending on how life changes, and, as we know, every life is change, the guidelines have to change as well.
This is a static version of what could be said better, in my opinion, if we kept it dynamic. I continued my studies of buddhism recently and, founded on my highest goal to keep myself improving for becoming a better person, I learned that kaizen is the perfect description of it.

But let me clear some facts first:
The “zen” in the word “kaizen” has nothing to do with Zen Buddhism. This is a mistake we often see in books or presentations.
kaizen.png

Kaizen means continuous improvement, or literally “to change and make good” (改善とは改めて善くすること) (Kai – to change; Zen – good) but we can recognize a lot of Zen in kaizen, by examining the Four Noble Truths.
1. Existence is suffering (dissatisfaction)
Zen Buddhists (as all branches of Buddhism) believe that suffering (a stronger form of dissatisfaction) comes from our egos and desires because we perceive that we are distinct and separate from the rest of reality (our customers and suppliers).
In the world of Lean, work is waste. When a process is separate and distinct from the entire end-to-end order to delivery process, there appears to be optimization but this in fact is an illusion (sub-optimization) that creates waste and causes suffering.
When we do kaizen and make what we think are improvements based on our own ideas and egos, but not based on the rest of reality (observable facts and statistics), we suffer.
First Zen of kaizen: Focus on your environment, because that’s everyone but you.

2. Suffering (dissatisfaction) is due to desire (pull)
We suffer, or are dissatisfied because we live in a world of imperfect processes. As customers we want perfect safety, quality, deliver and cost yet this is never achieved. Dissatisfaction occurs when there is a pull (desire) that is not fulfilled.
Zen is concerned with seeing deeply into the true nature of things through direct experience. Lean is concerned with seeing deeply into the true nature of things through direct observation.
Just as Zen encourages meditation, Lean requires deep reflection the problems in order to understand their true natures (root causes).
We suffer because we think we know. We do not, yet we act as if we do.
Second Zen of kaizen: Focus on observation and learning.

3. Ending attachment can end suffering
Instead of focusing on the process, and improving every day, we focus on results because we desire rewards and recognition. We are attached to these things and this distorts our measurements and rewards wasteful behavior. The failure of prevailing accounting practices to accurately reflect the benefits of Lean, and financial markets that reward short term stock performance at the expense of the long-term health of enterprises and communities are just two such examples.
The heroic efforts that people make to achieve results in spite of broken processes, rather than stopping to directly observe and fix the processes, causes further suffering.
Third Zen of kaizen: Focus on the process (itself) and the results will follow.

4. How to end suffering (follow the path)
Buddhism teaches that detachment and the end to suffering comes from correct mindsets and behaviors that lead to moderation, known as the Eightfold Path. These eight consist of right thought (recognizing the condition of badness), right speech (speaking the truth), right actions (follow the rules), right livelihood (making a profit based on the previous three), right understanding (wisdom), right effort (perseverance), right mindfulness (awareness of current condition), and right concentration (focus and long-term thinking).
Zen is about attaining wisdom through action. Zen Buddhists believe that daily life and daily work teaches you more than sacred texts, theory or certifications. This is learning by doing, in kaizen terms.
Just as in kaizen, Zen encourages practitioners to learn from sensei (teachers) as well as from other practitioners, through direct experience as much as possible.

Fourth Zen of kaizen: Focus on doing the right thing.

Now, that this is clear, maybe some things are more comprehensible than before.
More about that stuff in my following posts – maybe.